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Freitag, 14. September 2007
holzbauer, 05:33h
Hello aus Latacunga!
Eine weitere harte Nacht in Zumbahua folgte auf den beschriebenen Glueckstag. (irgendwas stimmte wohl nicht ganz in meinem Magen und ev. die schnelle Hoehenluft und ueberhaupt) Dort unternahmen wir auf eigene Faust ne kleine erste Tour auf einen netten Gipfel in der Gegend, was einen abenteuerlichen Abstieg meinerseits durch eigenartige, schmerzende Stachelpflanzen hatte.

Dann kam wieder ein vollbesetzter Bus, der uns nach Chugchiglan zu einer sehr netten Herberge brachte. (Die ganze Rundtour wird auch als "Loop of Quilotoa" bezeichnet.) In dieser 100-Seelen Gemeinde, die sich sehr gut als Ausgangspunkt fuer versch. Touren eignet, haben wir nun unsere oesterr. Bekanntschaft getroffen.
Und heute um 3:00 des naechtens starteten wir die 3h Busfahrt ueber wilde Pisten zu einem sehr interessanten indigenen Markt. Schlafen werden wir nun hier in Latacunga, einer mittelgrossen Andenstadt wo wir fuer heut und morgen auch ne feine Bleibe gefunden haben - das meiste Gepaeck haben wir in Chugchiglan gelassen, wo wir am Samstag wieder rauffahren werden. Machen ja morgen unsere Cotopaxi-Tour, bei der uns vier ein Guide fahren bzw. fuehren wird. Nicht ins offizielle Nationalparkgebiet, aber gleich angrenzend. Und nicht auf den Gipfel, sondern bis zur Schneegrenze, was ja fuers erste auch reicht. (duerfte wohl so auf 4500m sein)

So schauts aus! Ahja,bevor ich es wieder vergesse: Comments kann man aus irgendeinem eigenartigen Grund, nur mit dem Internet Explorer taetigen. Also, wen es dazu juckt - muss ich wohl leider zum IE verweisen.. Wir freuen uns nat. sehr ueber news aus der Heimat.
lg derweilen, berni
laura bedankt sich ganz ganz viel fuer die lieben mails!konnte aufgrund des absturzlustigen internetzes nicht zurueckschreiben, wird sie aba bald tun!!! Hasta luego, bussl lamalaura!

Eine weitere harte Nacht in Zumbahua folgte auf den beschriebenen Glueckstag. (irgendwas stimmte wohl nicht ganz in meinem Magen und ev. die schnelle Hoehenluft und ueberhaupt) Dort unternahmen wir auf eigene Faust ne kleine erste Tour auf einen netten Gipfel in der Gegend, was einen abenteuerlichen Abstieg meinerseits durch eigenartige, schmerzende Stachelpflanzen hatte.

Dann kam wieder ein vollbesetzter Bus, der uns nach Chugchiglan zu einer sehr netten Herberge brachte. (Die ganze Rundtour wird auch als "Loop of Quilotoa" bezeichnet.) In dieser 100-Seelen Gemeinde, die sich sehr gut als Ausgangspunkt fuer versch. Touren eignet, haben wir nun unsere oesterr. Bekanntschaft getroffen.
Und heute um 3:00 des naechtens starteten wir die 3h Busfahrt ueber wilde Pisten zu einem sehr interessanten indigenen Markt. Schlafen werden wir nun hier in Latacunga, einer mittelgrossen Andenstadt wo wir fuer heut und morgen auch ne feine Bleibe gefunden haben - das meiste Gepaeck haben wir in Chugchiglan gelassen, wo wir am Samstag wieder rauffahren werden. Machen ja morgen unsere Cotopaxi-Tour, bei der uns vier ein Guide fahren bzw. fuehren wird. Nicht ins offizielle Nationalparkgebiet, aber gleich angrenzend. Und nicht auf den Gipfel, sondern bis zur Schneegrenze, was ja fuers erste auch reicht. (duerfte wohl so auf 4500m sein)

So schauts aus! Ahja,bevor ich es wieder vergesse: Comments kann man aus irgendeinem eigenartigen Grund, nur mit dem Internet Explorer taetigen. Also, wen es dazu juckt - muss ich wohl leider zum IE verweisen.. Wir freuen uns nat. sehr ueber news aus der Heimat.
lg derweilen, berni
laura bedankt sich ganz ganz viel fuer die lieben mails!konnte aufgrund des absturzlustigen internetzes nicht zurueckschreiben, wird sie aba bald tun!!! Hasta luego, bussl lamalaura!

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Dienstag, 11. September 2007
holzbauer, 22:50h
Heute ist mein Glueckstag. Sitz hier schon seit 1 1/2 Stunden und alles umsonst. Bilderupload nicht funktioniert und mein schoener Text is auch futsch. Naja, das is man ja gewohnt, wenn man mit Computer und dergleichen arbeitet. Haette einen schoenen Text geschrieben hier.
Die Kurzform ist: wir sind nach einer beschwerlichen 7h-Busfahrt mit 2x umsteigen gestern von Montanita ueber Jipijapa und Portoviejo nach Quevedo gekommen. Mir wurde zum ersten Mal richtig uebel. Hier ist es nix besonderes, ausser dass gestern unser angepeiltes Hotel schon geschlossen war und wir dann mit unserem Reise-Know-How-Fuehrer, der falsche Stadtplaene beinhaltet, ein neues suchen mussten. Auf dem Weg wurden wir des oefteren gewarnt, wie gefaehrlich doch die Stadt auch ist.. ein Zimmer neben unserem schaute jemand bis 5:00 fern, wurde dann von einem kraehendem Hahn abgeloest, der wiederum von einem auf dem Dach klaeffendem Hund abgeloest wurde.
Heute wollen wir noch nach Zumbahua (3500m) wo wir hoffentlich was zum schlafen finden. Von dortaus geht es dann nach Chugchiglan (3100m) wo wir uns mit Markus und Isabella treffen, die wir netterweise in Montanita kennengelernt haben und die schon mal vorgefahren sind. Dort werden wir dann voraussichtlich 3-4 Tage in den Bergen herumhirschen und auch zu einem grossen Markt schauen, der am Donnerstag in der Naehe von Pujili steigen soll! Wahrscheinlich gibt es auf den Bergen nicht viel Internetanschluesse, weshalb man von uns wohl erst wieder spaeter mal was hoeren wird! Also bis dann! Berni
Die Kurzform ist: wir sind nach einer beschwerlichen 7h-Busfahrt mit 2x umsteigen gestern von Montanita ueber Jipijapa und Portoviejo nach Quevedo gekommen. Mir wurde zum ersten Mal richtig uebel. Hier ist es nix besonderes, ausser dass gestern unser angepeiltes Hotel schon geschlossen war und wir dann mit unserem Reise-Know-How-Fuehrer, der falsche Stadtplaene beinhaltet, ein neues suchen mussten. Auf dem Weg wurden wir des oefteren gewarnt, wie gefaehrlich doch die Stadt auch ist.. ein Zimmer neben unserem schaute jemand bis 5:00 fern, wurde dann von einem kraehendem Hahn abgeloest, der wiederum von einem auf dem Dach klaeffendem Hund abgeloest wurde.
Heute wollen wir noch nach Zumbahua (3500m) wo wir hoffentlich was zum schlafen finden. Von dortaus geht es dann nach Chugchiglan (3100m) wo wir uns mit Markus und Isabella treffen, die wir netterweise in Montanita kennengelernt haben und die schon mal vorgefahren sind. Dort werden wir dann voraussichtlich 3-4 Tage in den Bergen herumhirschen und auch zu einem grossen Markt schauen, der am Donnerstag in der Naehe von Pujili steigen soll! Wahrscheinlich gibt es auf den Bergen nicht viel Internetanschluesse, weshalb man von uns wohl erst wieder spaeter mal was hoeren wird! Also bis dann! Berni
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7 Tage vegetarische Aussteigerparty
holzbauer, 21:47h

Montañita. So neu, dass man es auf keiner Landkarte findet, so bekannt, dass man es nicht verfehlen kann. 7 Tage haben wir in dem Oertchen verbracht, ueber das man entweder Lobeshymnen oder starke Abneigung zu hoeren bekam. Mein Lieblingszitat aus einem Weblog: If you don`t like Bob Marley - don´t go there! Da koennte auch etwas wahres dran sein.
Viel mehr erschien es mir aber wie das wahr gewordene Klischeebild eines Hippie Aussteigerdorfes, das durch den Besuch ihrer Gaeste existieren kann. Vor ca 8 Jahren gegruendet, floriert der Ort, auch wenn man das in der Nachsaison nicht so spuert. Ein Pippi Langstrumpf Haus neben dem anderen - allesamt Hostals - ziehren die Strasse, Haengematten, vegatrische Gerichte, Musik aus allen Ecken und Enden und - eine spaet entdeckte Koriositaet - ein riesenhafter Traumfaenger beschuetzt dieses (wirklich sehr sichere) Dorf. Unsere Gedanken drehen sich um wichtige Entscheidungen - etwa: nehmen wir lieber die biodynamisch erzeugte Whole-Meal Lasagne oder doch das exotische Meeresfruechtemitcocossaft Pendant? Bob Marley oder Radiohead?
Im Sommer und an den Wochenenden verwandeln sich die Strassen in die Partyhoelle. Montañita hat in Ecuador einen "schlechten" (Party..) Ruf - deshalb ist es auch so anziehend und neben verschiedenen Rasterman machen auch fette ecuadorianische Ponsenwaegen ihr Stelldichein.
Wir sind eine Woche geblieben - Sprachschule und Surfen. Und endlich sich auf einen Ort einlassen, Menschen kennenlernen. Ich habe es genossen, auch wenn es jetzt Zeit wurde, ihn zu verlassen, wuerde ich, falls es fuer mich etwas zu tun gaebe, laenger dort bleiben.
laura

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Montag, 10. September 2007
Impressionen eines Schaumreiters
holzbauer, 04:59h
Rein in die Surfershorts, board ausleihen, raus an den Strand und mal die Lage checken. Rein ins Meer und paddeln. Welle. Paddeln. Welle - unten durch. Welle. Maul voll Salzwasser. Nase rinnt, Haare (immer noch lang) im Gesicht - blind weiterpaddeln. Die Arme schmerzen gar nicht mehr wie sonst!? Wow... Shit, das waer eine gewesen, nur hier nutzt sie mir nichts - Eskimorolle - runter - rauf - paddeln. Endlich draussen - hier brechen die Wellen! In Cowboystellung mustere ich die anderen anderen Wellensuechtign in Warteposition. Hier draussen ist es deutlich leiser, richtig gemuehtlich! Warten. Hmm, wo beibt sie nur.. Ein bisschen treiben lassen, raus schauen aufs weite Meer.... Eine Welle schwappt mich ein wenig vor, direkt in die heisse Zone. Gut. Schaun wir mal. Diese vielleicht? Yes! ...und hier kommt sie, jaaa das ist sie, die geht sich aus, paddeln. paaddeln paadddeln.. jaaaah nimm mich bitte mit!!!! Die Welle saugt mich an zuerst langsam und dann immer schneller, ich paddle immer schneller, komm aber eigentlich nicht vom Fleck. Doch dann gehts nach oben. Shit, geh es sich aus! Die Welle bricht schon langsam ueber mich herein... und spuckt mich langsam nach vorn! Uha, die hat schon was zu bieten! Tuifi... Nun nur schnell rauf aufs Brett und. und nicht herumlungern: aufstehen! und.. ichaa.. opa, nun gelingt es mir doch, uuuund ab geht die Post.. nun noch in die geniale Surferhaltung: in die Knie und Haende in Kung-Fu Position und hej.. ich bewege mich sogar recht schnell - yeah! Jetzt noch ein bisschen herumbalancieren und wieder ein wenig geniessen duerfen. Tja. Leider wieder nur gerade raus auf den Strand rausgeschossen.. aber die naechste nehm ich dann richtig von der Seite.. sicher. Eine noch... eine is immer noch gangen.. :)
(Berni)
(Berni)
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Mittwoch, 5. September 2007
...bonita
holzbauer, 07:00h

...dieses Bild bedeutet, dass.....?
muy bonito,....das war Mancora, aber Montañita ist noch viel besser...Bald gibts mehr!
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Sonntag, 2. September 2007
Sonne
holzbauer, 00:09h
Der Nachtbus El Dorado bringt uns nach Mancora. Flash. Mit einem Moppedtaxi werden wir in ein Hotel gebracht - ein Bungalow, direkt am Strand, die Wellen sind vom Zimmer aus zu hoeren, ein Swimmingpool vor unserer Nase. Das Zimmer ist ziemlich teuer (22 $), aber das schoenste das wir je hatten. Wieder ein voellig anderes Peru voller Surfer, Sonne, Artesanos (Menschen, die dir jegliche ARt von Schmuck verkaufen) und Urlaubern. Wir sind am Chillen und Baden. Heute Nacht gehts weiter nach Ecuador!
Chevere
Laura
Chevere
Laura
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Busfahrten
holzbauer, 00:05h
Busse sind das beste Verkehrsmittel hier um Staedte zu verbinden. Nachtbusse ersparen Hotelkosten und lassen noch bei Tageslicht ankommen. Tagbusse zeigen dir allerdings die vielen Landschaften und andere Gesichter Perus als jene, die man in den sicheren Teilen der STaedte, in denen wir so verkehren, zu Gesicht bekommen. So nehme ich dieses andere Peru auf der Busfahrt von Trujillo nach Chiclayo wahr. Wie die Fotos und Filmbilder, die man ueber den "anderen", aermeren Kontinent sieht, sehe ich aus meiner sicheren Busfensterscheibe und tauchte in die Welt der Fenstergalerie ein. Ewig lang fahren wir durch Wuestenstrassen und immer wieder kommen Siedlungen, komplett aus Adobeziegeln gebaut. Die Daecher der Haeuser sind aus Wellblech oder fehlen gaenzlich. Aufgrund dessen sehe ich immer wieder ins innere der Haeuser, in dem sich auf kleinstem Raum 10 bis 15 Personen befinden. Vor mir ein "Dorfplatz", 10 junge Burschen und Maenner stehen im Kreis und schauen voller Aufregung in die Mitte des Kreises. Was passiert hier? Der Bus faehrt weiter und ich sehe 2 Haehne streiten. Ein Hahnenkampf? Kleine, sehr dreckige Kinder spielen mit einem kaputten Reifen, ein junger Mann sitzt auf dem Boden, den Kopf zwischen den Haenden und starrt auf den lehmigen Boden, die Luft steht. Der Bus faehrt weiter. Wueste. Immer wieder sind kleine Haeuser mit Heiligenfiguren. Jedoch nicht aus Keramik oder Holz, sondern Plastikpuppen. Wueste und immer wieder diese Haueser, die schliesslich immer kleiner werden. bis sie kaum mehr Kniehoehe erreichen. Nach 2 STunden - Wueste - wieder eine einzelne Huette aus dem ein schwarzer STrubbelkopf seinen Kopf steckt. Weiter weiter geht die Fahrt, bis wir Chiclayo erreichen, eine Stadt, die wieder europaeisch ist, in der du alles Kaufen kannst. Bis zur naechsten Busfahrtengalerie.
Laura
Laura
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Freitag, 31. August 2007
Gewinnspiel!
holzbauer, 07:11h
Also, dies ist jetzt quasi eine interaktive Taetigkeit, denn ich fordere Euch auf, euch kreativ an unserem LANSCHEN Wettbewerb zu beteiligen! Da meine Kamera ja jetzt in einem peruanischen Elektrogeschaeft ruht, moechte ich von euch ein Bild zum Thema "Lanschen". Foto, Zeichnung, Collage - wurscht! Dieses bitte in WEbaufloesung (72dpi!) an mich oder Boerns schicken! Der Gewinner bekommt eine peruanische Zeremonie hier, wird auf der Mainpage unseres WEblogs gezeigt uuuund bekommt eine einzigartige, originale Karte aus Ecuador!!! Beteiligt euch!!! comments erwuenst!
laura
laura
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Mittwoch, 29. August 2007
Trujillo -> Chiclayo
holzbauer, 08:10h
Hola treue Lesergemeinde,
2 Tage Trujillo und es zieht uns morgen wieder weiter, weiter in den Norden! Deswegen wieder ein update... Laura´s Kamera ist scheinbar wirklich bei unserer naechtlichen Busfahrt aus ihrem Rucksack gestohlen worden - skrupellos und unbemerkt. Damn it. Anzeige mit dazugehoerigem Fingerprint bei der Touristen-Polizei aufgegeben, die 3-Soles-Ueberweisung (=weniger als ein Euro) bei der Nationalbank wird morgen noch erledigt. Bearbeitungsgebuehr oder so. Hmm, war es doch nicht die richtige Buslinie? Auf jeden Fall sind wir gestern um 7 in der frueh angekommen und haben im Hotel Americano eingecheckt - ein altes, heruntergekommenes Hotel, aber mit Charakter - ganz im Zentrum mit fairem Preis.
Trujillo
Die erste Station auf unserm Trip in den Norden. Die Stadt hat ca. 900.000 Einwohner, gegenueber Lima sehr uebersichtlich. Hier kam doch glatt ab und zu auch die Sonne durch und es war spuerbar waermer. Wieder ein schoener "Plaza de Armas", den es wohl in jeder Stadt gibt - sowas wie ein Hauptplatz. Aber was schreib ich hier, es gibt ja die wiki...
http://de.wikipedia.org/wiki/Trujillo_%28Peru%29
Ne Touristentour
haben wir uns heute gegeben, doch der Preis war fair (10 Euro mit Eintrittsgebuehren) mit Guides die so was aehnliches wie Englisch sprachen und allen Anfahrten. Das ganze hatte einige Stationen, die wichtigsten drei waren:
Huacas del Sol y de la Luna
Diese Bauwerke sind von den "Moche" erbaut worden: Huacas de la Luna hat man sich genauer anschauen koennen: eine riesige Tempelanlage in der einige Leute geopfert wurden und so. Und die Archeologen buddeln immer noch dran rum, man hat staendig das Gefuehl, dass man hier ueberall rumgraben koennte und ueberall auf Ueberreste einer alten Hochkultur trifft. (Es gibt unzahlige alter Hochkulturen noch vor den Inkas... Die waren halt die letzten, bevor die Spanier sich hier im 16 Jh. breit machten. aber eigentlich relativ kurz vorherrschend) Ein Deutscher hat die Anlagen damals Ende des 19. Jh. entdeckt. 2004 haben sie erst eine weitere grosse Ausgrabung gemacht. Doch fehlt die noetige Knete: deswegen gingen nun Anteile der Ausgrabungsstaette an eine grosse ansaessige Bierfirma, die das ganze nun sponsert. Nur geht im Moment grad nicht viel weiter. Aber als Folge prangt an den Info-schildern nun oefters eine Biermarke. Die Privaten werden´s schon richten.
Chan Chan
Ein riesiges Gebiet mit Lehmhaeusern, von denen auch nur ein sehr kleiner Teil freigelegt worden ist. UNESCO Weltkulturerbe. Laut Lonely Planet die "groesste prekolumbianische Stadtanlage in ganz Suedamerika". Irgendwie war ich da schon sehr muede. (so wie jetzt, hehe) Da es diesmal keine Photos gibt, ein spanischer wiki-link mit ein paar netten Abbildungen: http://es.wikipedia.org/wiki/Chan_Chan
Huanchaco
Durften wir uns 20 min am Ende der Tour noch anschauen. Sehr bekanntes Fischerdorfli, 15min von Trujillo entfernt. Big waves mit einigen crazy surfern! Irgendwie moecht ich hier noch mal herschauen. Hier in der Gegend gibt´s auch das Surfgebiet mit der laengsten Welle der Welt, die hat anscheinend satte 2km!! Puerto Chicama, ein wenig im Norden. Klingt verlockend?! :) 2km dahingasen.. eher noch ein weiter Weg dorthin.. +
Next stop
Chiclayo. Dort gibt´s auch einige Ausgrabungen anzuschauen. Geplant sind wieder 2 Tage - bevor es Richtung ecuadorianischer Grenze in den Norden geht.
Bis denne!
b.
2 Tage Trujillo und es zieht uns morgen wieder weiter, weiter in den Norden! Deswegen wieder ein update... Laura´s Kamera ist scheinbar wirklich bei unserer naechtlichen Busfahrt aus ihrem Rucksack gestohlen worden - skrupellos und unbemerkt. Damn it. Anzeige mit dazugehoerigem Fingerprint bei der Touristen-Polizei aufgegeben, die 3-Soles-Ueberweisung (=weniger als ein Euro) bei der Nationalbank wird morgen noch erledigt. Bearbeitungsgebuehr oder so. Hmm, war es doch nicht die richtige Buslinie? Auf jeden Fall sind wir gestern um 7 in der frueh angekommen und haben im Hotel Americano eingecheckt - ein altes, heruntergekommenes Hotel, aber mit Charakter - ganz im Zentrum mit fairem Preis.
Trujillo
Die erste Station auf unserm Trip in den Norden. Die Stadt hat ca. 900.000 Einwohner, gegenueber Lima sehr uebersichtlich. Hier kam doch glatt ab und zu auch die Sonne durch und es war spuerbar waermer. Wieder ein schoener "Plaza de Armas", den es wohl in jeder Stadt gibt - sowas wie ein Hauptplatz. Aber was schreib ich hier, es gibt ja die wiki...
http://de.wikipedia.org/wiki/Trujillo_%28Peru%29
Ne Touristentour
haben wir uns heute gegeben, doch der Preis war fair (10 Euro mit Eintrittsgebuehren) mit Guides die so was aehnliches wie Englisch sprachen und allen Anfahrten. Das ganze hatte einige Stationen, die wichtigsten drei waren:
Huacas del Sol y de la Luna
Diese Bauwerke sind von den "Moche" erbaut worden: Huacas de la Luna hat man sich genauer anschauen koennen: eine riesige Tempelanlage in der einige Leute geopfert wurden und so. Und die Archeologen buddeln immer noch dran rum, man hat staendig das Gefuehl, dass man hier ueberall rumgraben koennte und ueberall auf Ueberreste einer alten Hochkultur trifft. (Es gibt unzahlige alter Hochkulturen noch vor den Inkas... Die waren halt die letzten, bevor die Spanier sich hier im 16 Jh. breit machten. aber eigentlich relativ kurz vorherrschend) Ein Deutscher hat die Anlagen damals Ende des 19. Jh. entdeckt. 2004 haben sie erst eine weitere grosse Ausgrabung gemacht. Doch fehlt die noetige Knete: deswegen gingen nun Anteile der Ausgrabungsstaette an eine grosse ansaessige Bierfirma, die das ganze nun sponsert. Nur geht im Moment grad nicht viel weiter. Aber als Folge prangt an den Info-schildern nun oefters eine Biermarke. Die Privaten werden´s schon richten.
Chan Chan
Ein riesiges Gebiet mit Lehmhaeusern, von denen auch nur ein sehr kleiner Teil freigelegt worden ist. UNESCO Weltkulturerbe. Laut Lonely Planet die "groesste prekolumbianische Stadtanlage in ganz Suedamerika". Irgendwie war ich da schon sehr muede. (so wie jetzt, hehe) Da es diesmal keine Photos gibt, ein spanischer wiki-link mit ein paar netten Abbildungen: http://es.wikipedia.org/wiki/Chan_Chan
Huanchaco
Durften wir uns 20 min am Ende der Tour noch anschauen. Sehr bekanntes Fischerdorfli, 15min von Trujillo entfernt. Big waves mit einigen crazy surfern! Irgendwie moecht ich hier noch mal herschauen. Hier in der Gegend gibt´s auch das Surfgebiet mit der laengsten Welle der Welt, die hat anscheinend satte 2km!! Puerto Chicama, ein wenig im Norden. Klingt verlockend?! :) 2km dahingasen.. eher noch ein weiter Weg dorthin.. +
Next stop
Chiclayo. Dort gibt´s auch einige Ausgrabungen anzuschauen. Geplant sind wieder 2 Tage - bevor es Richtung ecuadorianischer Grenze in den Norden geht.
Bis denne!
b.
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Dienstag, 28. August 2007
TRUJILLO
holzbauer, 06:09h
Nur eine kurze Nachricht: sind in Trujillo angekommen und wohnen im Hotel Americano, das sieht wie ein Pariser Bahnhof aus! In der Nacht hat meine Kamera leider den Besitzer gewechselt... voellig unauffaellig, denn der mochilla war nachher wieder geschlossen....
hasta luego!
laura
hasta luego!
laura
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Montag, 27. August 2007
6 Tage Lima
holzbauer, 05:05h
Lima Lima. Die Hauptstadt Peru's - das selbsternannte Zentrum Südamerikas, von wo aus alles "kultiviert" wurde. Mehr als 8 Millionen Einwohner. Sehr reich neben sehr arm. Montag Abend bis Sonntag Abend, macht stolze 6 Tage in der peruanischen Landeshauptstadt!

Gestoppt und gedroppt
4 Nächte in Chose Antonio's ambitioniertem Hostelbetrieb (er will mal so quasi die ganze Welt damit erobern) - "hej berni, do you wanna open a hostel in austria - stopandrop austria - we can work together!" hmm, warum eigentlich nicht... Er ganz bemüht um uns die ganze Zeit - deswegen unsere 4 Nächte dort - zum ankommen. Das Hostel im Aufbau begriffen (Mehrere Stunden durften wir die TV-Installationsarbeiten in unserem Zimmer beobachten und belauschen) und nebenan ein ziiieemlich lauter Club. 11 Dollar pro Nase nicht wenig aber auch nicht wirklich viel die Nacht in einem eigenen Zimmer.
In Miraflores
Unser Stadtteil, direkt am Meer. Am Anfang noch sehr behutsam, bewegen wir uns spätestens jetzt wie in der Linzer Gasse bzw. Maria Theresienstr. Ein Nobelbezirk. Überall - aber auch wirklich überall - Bewacher und Securitys. Das Zenrum von Lima ist so ca. eine Viertelstunde mit dem Taxi (10 Soles = 2,5 Euro) entfernt. Auch sehr safe. Das haben wir uns auch mal nen Nachmittag angeschaut. Mit dabei auch ein sehr altes Museum von den Franziskanern, die damals herkamen und missionierten was ging. Katakomben mit tonnenweise Knochenüberresten, uralte Bibliotheken im Harry-Potter-Style und unzählige Fresken... Dazwischen viele andere Viertel und in manchen würden sie über uns herfallen "wie Piranhas" wenn wir sie betreten wuerden. (wie man uns so oft versicherte) Hmm.

Surfin'
Meine ersten zwei Surfstunden - während Laura alles genau mit ihrer neuen Kamera dokumentierte, da ihr das ganze doch zu kalt erschien. I caught the waves! Ein halbes Dutzend kurzer Wellenritte konnte ich doch glatt verbuchen. Spass! Wenn man die Welle unter seinem Brett raufziehen spürt, geht es dahin, dann nur mehr aufstehen und.... yesss! Hab doch glatt hier erst mal meine phantastischen Snowboardträume gegen wilde nächtliche Surfabenteuer eingetauscht. Das zachste ist doch glatt das rauspaddeln - nach zehn Minuten schmerzten mein Bi+Trizeps schon wie wild. Am zweiten Tag gings schon besser. Wenn wir das hier weitere durchziehen, könnte sich das wieder auf meinen Oberkörper auswirken ;) Eh mal wieder dringend nötig?! Ich hoffe ich kann später die kleineren boards auch noch so gut bewältigen... da werd ich mich wohl noch anschauen...

Essen
Viel. Exotisch. Billig. Ziemlich viel essen gegangen.. immer drauflos bestellt und der erwartete Dünnschiss stellt sich nun auch gleich mal ein. :) Kurz fiel mir auch meine erste Woche in Prag ein. Aber Tschechien war wohl doch noch zacher :) Die Vorspeisen sind sehr gewöhnungsbedürftig (Die haben gestern meinen Magen aufs Letzte beansprucht) überall gibt's Händlfleisch.. und ne Mahlzeit um 1,5 Euro ist leicht zu finden. Mehr zahlen kann man immer wenn man will..
Franz Joseph
aus Oberalm in Salzburg am Strand von Lima (auch beim Surfen) getroffen! Der informierte uns doch gleich von der fulminanten Austauschstudentenparty am Samstag, da er in dieser Nacht zufälligerweise auch seinen Geburtstag feierte! Wir weiteten diese noch auf eine Schlafgelegenheit bei ihm aus und... hier sind wir! In einem Hochsicherheitstrakt, 50m von der letzten Herberge entfernt. 6 Studenten wohnen hier und geben es sich ganz doll. Die Party dauerte sehr lange. Und sie war interessant.. Und: Ja, ganz genau. Eine der hier wohnenden Deutschn heißt auch "Sissi"! Die Party war in einem Hochaus über Miraflores. yiipie.
Black market.
Heute sind wir mit einem "Colectivo", das ist so ein Sammelbus, der immer wieder spontan auf der Strecke anhält, zu einem riesigen Marktgebäude voller Dvd's, Elektronikware, Schuhe, T.shirts und ähnlichem gefahren. 90% natürlich illegal, gefälscht oder wie man es auch nennen möge. Mir verging es irgendwie wieder bei dem ganzen hektischen Getummel und dem argen Plastikgeruch der sich dort breitmacht. Werd wohl kurz vor der Abreise hier in Lima noch mal zuschlagen müssen...
Spanisch
Ich will, ich will lernen! Scheint hier doch sehr nützlich. Sogar die Austauschstudenten beherrschen es schon ziemlich gut hier.. Naja, ein paar mehr Wörter sind es wieder geworden!
Und weiter?
Gute Frage. Es dreht und wendet sich täglich. Nun haben wir uns erstmal für den Norden entschieden. Irgendwie so viele Optionen... aber wenn erst mal die erste Richtung eingeschlagen, sollt es uns nun von alleine dahintreiben. Also in den Norden, Sprachschule machen, hoffentlich bald wieder surfen und dann wagen wir den waghalsigen Grenzübergang. (Wahrscheinlich Tumbes) Franz hat uns auf dem Weg eine Buscompany empfohlen, dort haben wir gleich lurzfristig unser Ticket für heute Abend gekauft: um 35 Soles nach Trujillo. Leider aber kein Liegeplatz mehr. Um 22:00 geht's los, ca. bis 6:00 in der Früh wird der Ride dauern. Als wir gerade zufällig Jose im Supermarkt getroffen haben, hat er gemeint, es sei nicht unbedingt die sicherste Connection... Oba mei. ;) Ob wir heil angekommen sind, merkt man ob es einen naechsten Blogeintrag gibt, oder nicht! :)

hasta luego!

Gestoppt und gedroppt
4 Nächte in Chose Antonio's ambitioniertem Hostelbetrieb (er will mal so quasi die ganze Welt damit erobern) - "hej berni, do you wanna open a hostel in austria - stopandrop austria - we can work together!" hmm, warum eigentlich nicht... Er ganz bemüht um uns die ganze Zeit - deswegen unsere 4 Nächte dort - zum ankommen. Das Hostel im Aufbau begriffen (Mehrere Stunden durften wir die TV-Installationsarbeiten in unserem Zimmer beobachten und belauschen) und nebenan ein ziiieemlich lauter Club. 11 Dollar pro Nase nicht wenig aber auch nicht wirklich viel die Nacht in einem eigenen Zimmer.
In Miraflores
Unser Stadtteil, direkt am Meer. Am Anfang noch sehr behutsam, bewegen wir uns spätestens jetzt wie in der Linzer Gasse bzw. Maria Theresienstr. Ein Nobelbezirk. Überall - aber auch wirklich überall - Bewacher und Securitys. Das Zenrum von Lima ist so ca. eine Viertelstunde mit dem Taxi (10 Soles = 2,5 Euro) entfernt. Auch sehr safe. Das haben wir uns auch mal nen Nachmittag angeschaut. Mit dabei auch ein sehr altes Museum von den Franziskanern, die damals herkamen und missionierten was ging. Katakomben mit tonnenweise Knochenüberresten, uralte Bibliotheken im Harry-Potter-Style und unzählige Fresken... Dazwischen viele andere Viertel und in manchen würden sie über uns herfallen "wie Piranhas" wenn wir sie betreten wuerden. (wie man uns so oft versicherte) Hmm.

Surfin'
Meine ersten zwei Surfstunden - während Laura alles genau mit ihrer neuen Kamera dokumentierte, da ihr das ganze doch zu kalt erschien. I caught the waves! Ein halbes Dutzend kurzer Wellenritte konnte ich doch glatt verbuchen. Spass! Wenn man die Welle unter seinem Brett raufziehen spürt, geht es dahin, dann nur mehr aufstehen und.... yesss! Hab doch glatt hier erst mal meine phantastischen Snowboardträume gegen wilde nächtliche Surfabenteuer eingetauscht. Das zachste ist doch glatt das rauspaddeln - nach zehn Minuten schmerzten mein Bi+Trizeps schon wie wild. Am zweiten Tag gings schon besser. Wenn wir das hier weitere durchziehen, könnte sich das wieder auf meinen Oberkörper auswirken ;) Eh mal wieder dringend nötig?! Ich hoffe ich kann später die kleineren boards auch noch so gut bewältigen... da werd ich mich wohl noch anschauen...

Essen
Viel. Exotisch. Billig. Ziemlich viel essen gegangen.. immer drauflos bestellt und der erwartete Dünnschiss stellt sich nun auch gleich mal ein. :) Kurz fiel mir auch meine erste Woche in Prag ein. Aber Tschechien war wohl doch noch zacher :) Die Vorspeisen sind sehr gewöhnungsbedürftig (Die haben gestern meinen Magen aufs Letzte beansprucht) überall gibt's Händlfleisch.. und ne Mahlzeit um 1,5 Euro ist leicht zu finden. Mehr zahlen kann man immer wenn man will..
Franz Joseph
aus Oberalm in Salzburg am Strand von Lima (auch beim Surfen) getroffen! Der informierte uns doch gleich von der fulminanten Austauschstudentenparty am Samstag, da er in dieser Nacht zufälligerweise auch seinen Geburtstag feierte! Wir weiteten diese noch auf eine Schlafgelegenheit bei ihm aus und... hier sind wir! In einem Hochsicherheitstrakt, 50m von der letzten Herberge entfernt. 6 Studenten wohnen hier und geben es sich ganz doll. Die Party dauerte sehr lange. Und sie war interessant.. Und: Ja, ganz genau. Eine der hier wohnenden Deutschn heißt auch "Sissi"! Die Party war in einem Hochaus über Miraflores. yiipie.
Black market.
Heute sind wir mit einem "Colectivo", das ist so ein Sammelbus, der immer wieder spontan auf der Strecke anhält, zu einem riesigen Marktgebäude voller Dvd's, Elektronikware, Schuhe, T.shirts und ähnlichem gefahren. 90% natürlich illegal, gefälscht oder wie man es auch nennen möge. Mir verging es irgendwie wieder bei dem ganzen hektischen Getummel und dem argen Plastikgeruch der sich dort breitmacht. Werd wohl kurz vor der Abreise hier in Lima noch mal zuschlagen müssen...
Spanisch
Ich will, ich will lernen! Scheint hier doch sehr nützlich. Sogar die Austauschstudenten beherrschen es schon ziemlich gut hier.. Naja, ein paar mehr Wörter sind es wieder geworden!
Und weiter?
Gute Frage. Es dreht und wendet sich täglich. Nun haben wir uns erstmal für den Norden entschieden. Irgendwie so viele Optionen... aber wenn erst mal die erste Richtung eingeschlagen, sollt es uns nun von alleine dahintreiben. Also in den Norden, Sprachschule machen, hoffentlich bald wieder surfen und dann wagen wir den waghalsigen Grenzübergang. (Wahrscheinlich Tumbes) Franz hat uns auf dem Weg eine Buscompany empfohlen, dort haben wir gleich lurzfristig unser Ticket für heute Abend gekauft: um 35 Soles nach Trujillo. Leider aber kein Liegeplatz mehr. Um 22:00 geht's los, ca. bis 6:00 in der Früh wird der Ride dauern. Als wir gerade zufällig Jose im Supermarkt getroffen haben, hat er gemeint, es sei nicht unbedingt die sicherste Connection... Oba mei. ;) Ob wir heil angekommen sind, merkt man ob es einen naechsten Blogeintrag gibt, oder nicht! :)

hasta luego!
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Samstag, 25. August 2007
LANSCHEN - 11 Wochen Anden & Co
holzbauer, 07:40h
¡Hola amigos!
Eigentlich gab es ja immer unglaublich bedeutende Dinge wegen derer wir nach der Schule nicht heimgekommen sind. Dinge, die unseren Geist forderten unsen Horizont oeffneten, den Koerper trainierten und uns im Leben wirklich weiterbrachten! Ja! Diese Kunst schlaeft nicht und deshalb wollen wir heute begreifen, wo unsere Allgeliebte Erdaepfel (don't forget se Erdoepfibauern!!) herkommt und dieser Faehrte folgen wir nun mit all unserem Kartofflherzblut. Dieses Interesse zur Welt eroeffnete uns immer schon weite Wege - diese waren immer weiter als jene von der Schule nach Hause. Manche, in den Gefielden des *Minareuwossa* und *Fanuellieeis* beheimateten kennen es unter dem Begriff *Leischen*, andere - und jetzt kommen gleich die Eurekasterne beim Nasenreiben von Wicky - in den *dawuschen* Gefielden nennen es einfach nur...
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......aber ich beteure euch, es sind reine Forscherinteressen! Wir wollen nur unserem Kartoffelherz folgen und es zurueckbringen, wo es herkommt! Viva lo Roeschti!
Mochtsas guat!
laura
Eigentlich gab es ja immer unglaublich bedeutende Dinge wegen derer wir nach der Schule nicht heimgekommen sind. Dinge, die unseren Geist forderten unsen Horizont oeffneten, den Koerper trainierten und uns im Leben wirklich weiterbrachten! Ja! Diese Kunst schlaeft nicht und deshalb wollen wir heute begreifen, wo unsere Allgeliebte Erdaepfel (don't forget se Erdoepfibauern!!) herkommt und dieser Faehrte folgen wir nun mit all unserem Kartofflherzblut. Dieses Interesse zur Welt eroeffnete uns immer schon weite Wege - diese waren immer weiter als jene von der Schule nach Hause. Manche, in den Gefielden des *Minareuwossa* und *Fanuellieeis* beheimateten kennen es unter dem Begriff *Leischen*, andere - und jetzt kommen gleich die Eurekasterne beim Nasenreiben von Wicky - in den *dawuschen* Gefielden nennen es einfach nur...
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