Montag, 27. August 2007
6 Tage Lima
holzbauer, 05:05h
Lima Lima. Die Hauptstadt Peru's - das selbsternannte Zentrum Südamerikas, von wo aus alles "kultiviert" wurde. Mehr als 8 Millionen Einwohner. Sehr reich neben sehr arm. Montag Abend bis Sonntag Abend, macht stolze 6 Tage in der peruanischen Landeshauptstadt!

Gestoppt und gedroppt
4 Nächte in Chose Antonio's ambitioniertem Hostelbetrieb (er will mal so quasi die ganze Welt damit erobern) - "hej berni, do you wanna open a hostel in austria - stopandrop austria - we can work together!" hmm, warum eigentlich nicht... Er ganz bemüht um uns die ganze Zeit - deswegen unsere 4 Nächte dort - zum ankommen. Das Hostel im Aufbau begriffen (Mehrere Stunden durften wir die TV-Installationsarbeiten in unserem Zimmer beobachten und belauschen) und nebenan ein ziiieemlich lauter Club. 11 Dollar pro Nase nicht wenig aber auch nicht wirklich viel die Nacht in einem eigenen Zimmer.
In Miraflores
Unser Stadtteil, direkt am Meer. Am Anfang noch sehr behutsam, bewegen wir uns spätestens jetzt wie in der Linzer Gasse bzw. Maria Theresienstr. Ein Nobelbezirk. Überall - aber auch wirklich überall - Bewacher und Securitys. Das Zenrum von Lima ist so ca. eine Viertelstunde mit dem Taxi (10 Soles = 2,5 Euro) entfernt. Auch sehr safe. Das haben wir uns auch mal nen Nachmittag angeschaut. Mit dabei auch ein sehr altes Museum von den Franziskanern, die damals herkamen und missionierten was ging. Katakomben mit tonnenweise Knochenüberresten, uralte Bibliotheken im Harry-Potter-Style und unzählige Fresken... Dazwischen viele andere Viertel und in manchen würden sie über uns herfallen "wie Piranhas" wenn wir sie betreten wuerden. (wie man uns so oft versicherte) Hmm.

Surfin'
Meine ersten zwei Surfstunden - während Laura alles genau mit ihrer neuen Kamera dokumentierte, da ihr das ganze doch zu kalt erschien. I caught the waves! Ein halbes Dutzend kurzer Wellenritte konnte ich doch glatt verbuchen. Spass! Wenn man die Welle unter seinem Brett raufziehen spürt, geht es dahin, dann nur mehr aufstehen und.... yesss! Hab doch glatt hier erst mal meine phantastischen Snowboardträume gegen wilde nächtliche Surfabenteuer eingetauscht. Das zachste ist doch glatt das rauspaddeln - nach zehn Minuten schmerzten mein Bi+Trizeps schon wie wild. Am zweiten Tag gings schon besser. Wenn wir das hier weitere durchziehen, könnte sich das wieder auf meinen Oberkörper auswirken ;) Eh mal wieder dringend nötig?! Ich hoffe ich kann später die kleineren boards auch noch so gut bewältigen... da werd ich mich wohl noch anschauen...

Essen
Viel. Exotisch. Billig. Ziemlich viel essen gegangen.. immer drauflos bestellt und der erwartete Dünnschiss stellt sich nun auch gleich mal ein. :) Kurz fiel mir auch meine erste Woche in Prag ein. Aber Tschechien war wohl doch noch zacher :) Die Vorspeisen sind sehr gewöhnungsbedürftig (Die haben gestern meinen Magen aufs Letzte beansprucht) überall gibt's Händlfleisch.. und ne Mahlzeit um 1,5 Euro ist leicht zu finden. Mehr zahlen kann man immer wenn man will..
Franz Joseph
aus Oberalm in Salzburg am Strand von Lima (auch beim Surfen) getroffen! Der informierte uns doch gleich von der fulminanten Austauschstudentenparty am Samstag, da er in dieser Nacht zufälligerweise auch seinen Geburtstag feierte! Wir weiteten diese noch auf eine Schlafgelegenheit bei ihm aus und... hier sind wir! In einem Hochsicherheitstrakt, 50m von der letzten Herberge entfernt. 6 Studenten wohnen hier und geben es sich ganz doll. Die Party dauerte sehr lange. Und sie war interessant.. Und: Ja, ganz genau. Eine der hier wohnenden Deutschn heißt auch "Sissi"! Die Party war in einem Hochaus über Miraflores. yiipie.
Black market.
Heute sind wir mit einem "Colectivo", das ist so ein Sammelbus, der immer wieder spontan auf der Strecke anhält, zu einem riesigen Marktgebäude voller Dvd's, Elektronikware, Schuhe, T.shirts und ähnlichem gefahren. 90% natürlich illegal, gefälscht oder wie man es auch nennen möge. Mir verging es irgendwie wieder bei dem ganzen hektischen Getummel und dem argen Plastikgeruch der sich dort breitmacht. Werd wohl kurz vor der Abreise hier in Lima noch mal zuschlagen müssen...
Spanisch
Ich will, ich will lernen! Scheint hier doch sehr nützlich. Sogar die Austauschstudenten beherrschen es schon ziemlich gut hier.. Naja, ein paar mehr Wörter sind es wieder geworden!
Und weiter?
Gute Frage. Es dreht und wendet sich täglich. Nun haben wir uns erstmal für den Norden entschieden. Irgendwie so viele Optionen... aber wenn erst mal die erste Richtung eingeschlagen, sollt es uns nun von alleine dahintreiben. Also in den Norden, Sprachschule machen, hoffentlich bald wieder surfen und dann wagen wir den waghalsigen Grenzübergang. (Wahrscheinlich Tumbes) Franz hat uns auf dem Weg eine Buscompany empfohlen, dort haben wir gleich lurzfristig unser Ticket für heute Abend gekauft: um 35 Soles nach Trujillo. Leider aber kein Liegeplatz mehr. Um 22:00 geht's los, ca. bis 6:00 in der Früh wird der Ride dauern. Als wir gerade zufällig Jose im Supermarkt getroffen haben, hat er gemeint, es sei nicht unbedingt die sicherste Connection... Oba mei. ;) Ob wir heil angekommen sind, merkt man ob es einen naechsten Blogeintrag gibt, oder nicht! :)

hasta luego!

Gestoppt und gedroppt
4 Nächte in Chose Antonio's ambitioniertem Hostelbetrieb (er will mal so quasi die ganze Welt damit erobern) - "hej berni, do you wanna open a hostel in austria - stopandrop austria - we can work together!" hmm, warum eigentlich nicht... Er ganz bemüht um uns die ganze Zeit - deswegen unsere 4 Nächte dort - zum ankommen. Das Hostel im Aufbau begriffen (Mehrere Stunden durften wir die TV-Installationsarbeiten in unserem Zimmer beobachten und belauschen) und nebenan ein ziiieemlich lauter Club. 11 Dollar pro Nase nicht wenig aber auch nicht wirklich viel die Nacht in einem eigenen Zimmer.
In Miraflores
Unser Stadtteil, direkt am Meer. Am Anfang noch sehr behutsam, bewegen wir uns spätestens jetzt wie in der Linzer Gasse bzw. Maria Theresienstr. Ein Nobelbezirk. Überall - aber auch wirklich überall - Bewacher und Securitys. Das Zenrum von Lima ist so ca. eine Viertelstunde mit dem Taxi (10 Soles = 2,5 Euro) entfernt. Auch sehr safe. Das haben wir uns auch mal nen Nachmittag angeschaut. Mit dabei auch ein sehr altes Museum von den Franziskanern, die damals herkamen und missionierten was ging. Katakomben mit tonnenweise Knochenüberresten, uralte Bibliotheken im Harry-Potter-Style und unzählige Fresken... Dazwischen viele andere Viertel und in manchen würden sie über uns herfallen "wie Piranhas" wenn wir sie betreten wuerden. (wie man uns so oft versicherte) Hmm.

Surfin'
Meine ersten zwei Surfstunden - während Laura alles genau mit ihrer neuen Kamera dokumentierte, da ihr das ganze doch zu kalt erschien. I caught the waves! Ein halbes Dutzend kurzer Wellenritte konnte ich doch glatt verbuchen. Spass! Wenn man die Welle unter seinem Brett raufziehen spürt, geht es dahin, dann nur mehr aufstehen und.... yesss! Hab doch glatt hier erst mal meine phantastischen Snowboardträume gegen wilde nächtliche Surfabenteuer eingetauscht. Das zachste ist doch glatt das rauspaddeln - nach zehn Minuten schmerzten mein Bi+Trizeps schon wie wild. Am zweiten Tag gings schon besser. Wenn wir das hier weitere durchziehen, könnte sich das wieder auf meinen Oberkörper auswirken ;) Eh mal wieder dringend nötig?! Ich hoffe ich kann später die kleineren boards auch noch so gut bewältigen... da werd ich mich wohl noch anschauen...

Essen
Viel. Exotisch. Billig. Ziemlich viel essen gegangen.. immer drauflos bestellt und der erwartete Dünnschiss stellt sich nun auch gleich mal ein. :) Kurz fiel mir auch meine erste Woche in Prag ein. Aber Tschechien war wohl doch noch zacher :) Die Vorspeisen sind sehr gewöhnungsbedürftig (Die haben gestern meinen Magen aufs Letzte beansprucht) überall gibt's Händlfleisch.. und ne Mahlzeit um 1,5 Euro ist leicht zu finden. Mehr zahlen kann man immer wenn man will..
Franz Joseph
aus Oberalm in Salzburg am Strand von Lima (auch beim Surfen) getroffen! Der informierte uns doch gleich von der fulminanten Austauschstudentenparty am Samstag, da er in dieser Nacht zufälligerweise auch seinen Geburtstag feierte! Wir weiteten diese noch auf eine Schlafgelegenheit bei ihm aus und... hier sind wir! In einem Hochsicherheitstrakt, 50m von der letzten Herberge entfernt. 6 Studenten wohnen hier und geben es sich ganz doll. Die Party dauerte sehr lange. Und sie war interessant.. Und: Ja, ganz genau. Eine der hier wohnenden Deutschn heißt auch "Sissi"! Die Party war in einem Hochaus über Miraflores. yiipie.
Black market.
Heute sind wir mit einem "Colectivo", das ist so ein Sammelbus, der immer wieder spontan auf der Strecke anhält, zu einem riesigen Marktgebäude voller Dvd's, Elektronikware, Schuhe, T.shirts und ähnlichem gefahren. 90% natürlich illegal, gefälscht oder wie man es auch nennen möge. Mir verging es irgendwie wieder bei dem ganzen hektischen Getummel und dem argen Plastikgeruch der sich dort breitmacht. Werd wohl kurz vor der Abreise hier in Lima noch mal zuschlagen müssen...
Spanisch
Ich will, ich will lernen! Scheint hier doch sehr nützlich. Sogar die Austauschstudenten beherrschen es schon ziemlich gut hier.. Naja, ein paar mehr Wörter sind es wieder geworden!
Und weiter?
Gute Frage. Es dreht und wendet sich täglich. Nun haben wir uns erstmal für den Norden entschieden. Irgendwie so viele Optionen... aber wenn erst mal die erste Richtung eingeschlagen, sollt es uns nun von alleine dahintreiben. Also in den Norden, Sprachschule machen, hoffentlich bald wieder surfen und dann wagen wir den waghalsigen Grenzübergang. (Wahrscheinlich Tumbes) Franz hat uns auf dem Weg eine Buscompany empfohlen, dort haben wir gleich lurzfristig unser Ticket für heute Abend gekauft: um 35 Soles nach Trujillo. Leider aber kein Liegeplatz mehr. Um 22:00 geht's los, ca. bis 6:00 in der Früh wird der Ride dauern. Als wir gerade zufällig Jose im Supermarkt getroffen haben, hat er gemeint, es sei nicht unbedingt die sicherste Connection... Oba mei. ;) Ob wir heil angekommen sind, merkt man ob es einen naechsten Blogeintrag gibt, oder nicht! :)

hasta luego!
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Samstag, 25. August 2007
Erwacht ---CHooosé Louwi and Berni
holzbauer, 08:03h
2 Tage haben wir jetzt glaube ich geschlafen. Trotz Besichtigungen und Surfen (Boerni) und viel viel nochvielmehr Essen! Dass wir innerhalb unserer schlafwandlerischen Taetigkeiten halb Lima gesehen haben, dafuer hat unser Silly Cool Peruano Chhhhhosé gesorgt, der uns mittlerweile adoptiert hat ;)

Gleich am Anfang fanden wir uns mit ihm im Nobelrestaurantschuppen von Lima wieder. Buffet..... 6 Gaenga haben wir geschafftt (inkl. exklusivem Muschlzeugs und Shrimps und Sushi und und und....) Ich kam mir schrecklich prepotent vor....
Ja und seither schifft er uns herum und gibt uns beste Tipps ueber die Orte der Stadt, in der gerade Novemberwetter vorherrscht. Das heisst: Es ist sehr kalt, ich trage all meine Pullis und die lange Unterflatte unter der Jean uebereinander und rolle so stetig durch den Niesel - Sonne: was ist das?
Interessant zeigt sich hier vor allem die Identitaetsfrage---- Peru ist ein Mixpot, bei dem die Herkunft der einzelnen Bevoelkerungsmitglieder sehr stark present ist. Latino oder Indigen - das hat viel Macht ueber das Millieu, in dem du dein Leben bestreiten wirst.
Es gibt sehr viele, sehr arme Menschen (1/4 der Kinder ist unterernaehrt), aber ein 1/10 der Bevoelkerung ist auch sehr reich. Dabei habe ich einen kleinen Unterschied in dem, wie das Geld angelegt wird, zu Europa bemerkt. Hier ist Arbeitskraft sehr guenstig und der "imperalistische" Lebensstil - mit vielen Angestellten noch relativ gegenwaertig. So - nach Berichten von José zufolge - haben reiche Familien immer viele viele Angestellten.
Dass Arbeitskraft hier sehr guenstig ist, faellt auch bei der gnadenlosen Ueberbesetzung saemtlicher Stellen auf. Du gehst in ein Geschaeft und siehst ca. 10 Angestellte herumstehen, selbiges in Restaurants etc.
Wie dies in den Armenvierteln aussieht, kann ich nicht sagen. Touristen besuchen hier 2, maximal 3 Bezirke der Stadt: Miraflorens und das Zentrum. Das sind auch die sicheren Bereiche der Stadt. Man bekommt alles zu kaufen, kann auch immer wieder mal auf Englisch bestellen und ist von Polizistenhorden umstellt. Faehrt man von einem Punkt zum naechsten, sieht man aus dem Taxi aermere Gegenden - und weniger Latinos....
Und noch etwas zu den Menschen, die ich bisher getroffen habe: Alle waren unheimlich nett und jeder ist fuer mich wie ein Puzzelstein im Begreifen dieser Welt hier.(die ich nicht begreifen kann, denn dafuer muss ich erst ihre STrukturen kennenlernen) Auch wenn mein Spanisch nicht gerade das feinste ist, sprechen sie mit mir, hoeren nicht - wie in Spanien - auf, sondern sind unheimlich ....ja, ich weiss nicht - genial?
José sagt zwar, sie tun das vor allem, weil ich aussehe "like a pequeña puppet", aber ich glaub es ist nicht nur meine europaeische Nase ;) Jetzt sehn wir mal, wies woanders ist. Heute bleiben wir noch hier und schlafen bei einem Oesterreicher im STudentenheim, dann werden wir weiterziehen, wohin, liegt derweilen noch in den Sternen...eine Sprachschule suchen auf alle Faelle.
Denk an Euch, meine Lieben!
besos
laura
PS: Unsere oesterreichischen Handys funktionieren in Suedamerika nicht, hab mir aber ein Peruanisches zugelegt. Die Nummer: 0051 197691716

Gleich am Anfang fanden wir uns mit ihm im Nobelrestaurantschuppen von Lima wieder. Buffet..... 6 Gaenga haben wir geschafftt (inkl. exklusivem Muschlzeugs und Shrimps und Sushi und und und....) Ich kam mir schrecklich prepotent vor....
Ja und seither schifft er uns herum und gibt uns beste Tipps ueber die Orte der Stadt, in der gerade Novemberwetter vorherrscht. Das heisst: Es ist sehr kalt, ich trage all meine Pullis und die lange Unterflatte unter der Jean uebereinander und rolle so stetig durch den Niesel - Sonne: was ist das?
Interessant zeigt sich hier vor allem die Identitaetsfrage---- Peru ist ein Mixpot, bei dem die Herkunft der einzelnen Bevoelkerungsmitglieder sehr stark present ist. Latino oder Indigen - das hat viel Macht ueber das Millieu, in dem du dein Leben bestreiten wirst.
Es gibt sehr viele, sehr arme Menschen (1/4 der Kinder ist unterernaehrt), aber ein 1/10 der Bevoelkerung ist auch sehr reich. Dabei habe ich einen kleinen Unterschied in dem, wie das Geld angelegt wird, zu Europa bemerkt. Hier ist Arbeitskraft sehr guenstig und der "imperalistische" Lebensstil - mit vielen Angestellten noch relativ gegenwaertig. So - nach Berichten von José zufolge - haben reiche Familien immer viele viele Angestellten.
Dass Arbeitskraft hier sehr guenstig ist, faellt auch bei der gnadenlosen Ueberbesetzung saemtlicher Stellen auf. Du gehst in ein Geschaeft und siehst ca. 10 Angestellte herumstehen, selbiges in Restaurants etc.
Wie dies in den Armenvierteln aussieht, kann ich nicht sagen. Touristen besuchen hier 2, maximal 3 Bezirke der Stadt: Miraflorens und das Zentrum. Das sind auch die sicheren Bereiche der Stadt. Man bekommt alles zu kaufen, kann auch immer wieder mal auf Englisch bestellen und ist von Polizistenhorden umstellt. Faehrt man von einem Punkt zum naechsten, sieht man aus dem Taxi aermere Gegenden - und weniger Latinos....
Und noch etwas zu den Menschen, die ich bisher getroffen habe: Alle waren unheimlich nett und jeder ist fuer mich wie ein Puzzelstein im Begreifen dieser Welt hier.(die ich nicht begreifen kann, denn dafuer muss ich erst ihre STrukturen kennenlernen) Auch wenn mein Spanisch nicht gerade das feinste ist, sprechen sie mit mir, hoeren nicht - wie in Spanien - auf, sondern sind unheimlich ....ja, ich weiss nicht - genial?
José sagt zwar, sie tun das vor allem, weil ich aussehe "like a pequeña puppet", aber ich glaub es ist nicht nur meine europaeische Nase ;) Jetzt sehn wir mal, wies woanders ist. Heute bleiben wir noch hier und schlafen bei einem Oesterreicher im STudentenheim, dann werden wir weiterziehen, wohin, liegt derweilen noch in den Sternen...eine Sprachschule suchen auf alle Faelle.
Denk an Euch, meine Lieben!
besos
laura
PS: Unsere oesterreichischen Handys funktionieren in Suedamerika nicht, hab mir aber ein Peruanisches zugelegt. Die Nummer: 0051 197691716
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Dienstag, 21. August 2007
_Buenos Dias en Lima!
holzbauer, 09:55h
l: 20 Stunden und ca. 50 Plastikbecher, 30 Plastikbestecke und ein atlantischer Amiburger (und eventuell auch so ein bisschen Meer und Weltseite) simma von unserem gestrigen Leben entfernt!

Ja, das ist die erste Nachricht aus Peru! 3 Stunden Amiland und dazugehoerige fingerabdruckgebung bei lt. burger hat uns dann auch gleich zu einem realen Burger verleitet!

b: Alles palletti! :) Chotel Manhatten erreicht - und jetzt wird erst mal gepennt. In Atlanta war es fuer 1 min sehr heiss mit 32 Grad, als wir aus dem Flieger in die Aircondition gegangen sind, hier hab ich erstmal ne lange Hose ausgepackt. Hasta luego!


Ja, das ist die erste Nachricht aus Peru! 3 Stunden Amiland und dazugehoerige fingerabdruckgebung bei lt. burger hat uns dann auch gleich zu einem realen Burger verleitet!

b: Alles palletti! :) Chotel Manhatten erreicht - und jetzt wird erst mal gepennt. In Atlanta war es fuer 1 min sehr heiss mit 32 Grad, als wir aus dem Flieger in die Aircondition gegangen sind, hier hab ich erstmal ne lange Hose ausgepackt. Hasta luego!

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