Samstag, 20. Oktober 2007
Caca de Vaca!
holzbauer, 04:34h
Nachhaltige Landwirtschaft, Arbeiterleben und Hippielife. Rupert, ein in Quito angetroffener Schotte, hatte uns die Adresse einer Farm gegeben, die dies alles beinhalten sollte, was uns wiederum magisch anzog. Dies Farm wollte aufgrund akuter Ueberbevoelkerung uns aber nicht und so sind wir ueber Umwege zu der ominoesen Fincha (Farm) von Tina Namens Never Never Farm gekommen. Das hinkommen war denn nicht so einfach, denn nach der 4stuendigen Suche nach dem Verbleib von Tina wollten wir schon aufgeben, aber die Farm gab uns nicht auf und wir wurden gefunden ;)
Eine Cambionetta brachte uns zu der nicht allzuweit von Vilcabamba entfernten 30jaehrigen Autokraxn, die ordentlich Mannes- bzw. Frauenstaerke brauchte um geritten zu werden. Am Ende wartete wiederum ein Pferd, das unsere Mochilas abnahm und wir schweben durch die Nacht in einem von braunen Bergen umrundeten gruenen Tal.
Dort blieben wir dann auch gleich fuer eine ganze Woche. Tina hat vor 10 jahren diese Farm gegruendet, die seither im Aufbau begriffen ist. Alles ist voller Baeume und Tiere. Papayas, Ananas, Kaffee, Orangen, Mandarinen, Yuka, und jede Menge anderer Fruechte, die ich noch nie in meinem Leben gesehen haben wachsen hier wild. Es gibt keinen Strom, kein Warmwasser, aber jede Menge Essen.
Im Moment waren gerade 5 Voluntaere auf der Farm (WWOOF).
So finden wir uns dann irgendwo im Nirgendwo harmonisch Kuhscheisse sammeln (guter Duenger!!), Ziegengehaege bauen, Holzbretter tragen und viele viele exotische Dinge kochen und Heilpflanzen bewundern.
Das Salz geht aus und ich reite 1,5 STunden in das naechste Minidorf , mir ist nach duschen - ich springe in den Fluss oder watschle eine Stunde im Bach zum Wasserfall...
Jetzt sind wir noch immer in Vilcabamba, schneiden einen schnell an einem Nachmittag gemachten Kurzclip fuer Tina, den ihr hier finden koennt.
Eine Cambionetta brachte uns zu der nicht allzuweit von Vilcabamba entfernten 30jaehrigen Autokraxn, die ordentlich Mannes- bzw. Frauenstaerke brauchte um geritten zu werden. Am Ende wartete wiederum ein Pferd, das unsere Mochilas abnahm und wir schweben durch die Nacht in einem von braunen Bergen umrundeten gruenen Tal.
Dort blieben wir dann auch gleich fuer eine ganze Woche. Tina hat vor 10 jahren diese Farm gegruendet, die seither im Aufbau begriffen ist. Alles ist voller Baeume und Tiere. Papayas, Ananas, Kaffee, Orangen, Mandarinen, Yuka, und jede Menge anderer Fruechte, die ich noch nie in meinem Leben gesehen haben wachsen hier wild. Es gibt keinen Strom, kein Warmwasser, aber jede Menge Essen.
Im Moment waren gerade 5 Voluntaere auf der Farm (WWOOF).
So finden wir uns dann irgendwo im Nirgendwo harmonisch Kuhscheisse sammeln (guter Duenger!!), Ziegengehaege bauen, Holzbretter tragen und viele viele exotische Dinge kochen und Heilpflanzen bewundern.
Das Salz geht aus und ich reite 1,5 STunden in das naechste Minidorf , mir ist nach duschen - ich springe in den Fluss oder watschle eine Stunde im Bach zum Wasserfall...
Jetzt sind wir noch immer in Vilcabamba, schneiden einen schnell an einem Nachmittag gemachten Kurzclip fuer Tina, den ihr hier finden koennt.
... link (0 Kommentare) ... comment
